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Solidarisch in Zeiten von Corona

  


Auf einem verschneiten Hof in Aachen-Brand sammeln sich freudestrahlende Gesichter.
Trotz der kalten Februartage herrscht eine herzliche Stimmung, denn das Unternehmen
Novo Vita spendet insgesamt 9.000 FFP2 Masken für einen guten Zweck.
Herr Lücker von den Aachener Engeln, Schwester Veronika vom Schervier Orden und Frau
Wähnert vom Sozialwerk Aachener Christen können heute diese großzügige Spende
entgegennehmen. Menschen die unverschuldet in Not geraten sind auf die Unterstützung
dieser Organisationen angewiesen.


„Wir möchten mit dieser Spende Hoffnung schenken und mit gutem Bespiel voran gehen
und den Zusammenhalt unserer Region stärken.“ so Dragnea, der ebenfalls aus dem sozialen
Bereich stammt und als einer von drei Geschäftsführern von Novo Vita tätig ist.
Novo Vita ist ein Großimporteur von medizinischen Schutz Utensilien, der die Notwendigkeit
von persönlicher Schutzausrüstung in Corona Zeiten vor allem für diejenigen in den
Vordergrund stellt, die am häufigsten Vergessen werden. Neben den FFP2 Masken beliefert
Novo Vita Apotheken, Krankenhäuser und Testzentren mit Masken, Speichel- und
Nasentests.


Yannick Schwartz, Senad Brkic und Bogdan Dragnea sind die heute anwesenden
Geschäftsführer von Novo Vita. Gemeinsam mit ihren Helfern sind sie engagiert und
motiviert, diese Krise vereint meistern zu können. „Wir stecken da zwar alle gleich drin, aber
Corona trifft nicht jeden gleich“ weiß Schwartz. Aufgrund der starken Isolierung werden die
Menschen oft vergessen, die am meisten Bedarf an Hilfe haben, weswegen wir diese
Spendenaktion ins Leben gerufen haben. Gemeinsam mit Herrn Tufan Yurtseven,
Geschäftsführer der T-Seven Group BV und Frau Yanwen Zhao mit der Everccess GmbH hat
Novo Vita dies möglich gemacht.


Die Covid-19 Pandemie hat das Leben von Berufstätigen und Arbeitssuchenden,
Alleinlebenden, Familien, Schülern und Studenten verändert und eingeschränkt. Bei den
alltäglichen Herausforderungen, die sich ein jedem von uns stellt, bleibt wenig Zeit darüber
nachzudenken, ob und wie man helfen kann. Dabei ist jeder ach so kleine Beitrag ein großer
Schritt in die richtige Richtung für ein solidarisches Aachen.